<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Telecommunications Lab</title>
		<link>http://www.nt.uni-saarland.de/</link>
		<description>Latest news from the Telecommunications Lab.</description>
		<language>en</language>
		<image>
			<title>Telecommunications Lab</title>
			<url>http://www.nt.uni-saarland.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.nt.uni-saarland.de/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Latest news from the Telecommunications Lab.</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 22 Jun 2011 16:26:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Hochleistungsrechner sollen mit Hilfe von neuen Programmiermodellen noch viel schneller werden</title>
			<link>http://www.nt.uni-saarland.de/</link>
			<description>Wenn Autobauer einen Crashtest am Computer simulieren oder Klimaforscher die weltweiten Wetterdaten auswerten, benötigen sie vor allem eines: viel Rechenpower. Dafür werden heute Tausende von Prozessoren auf einer Plattform zusammen geschaltet. Doch wenn viele Computer parallel an einer Aufgabe rechnen, werden sie nicht automatisch schneller, denn häufig ist ihre Software dafür gar nicht ausgelegt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert jetzt mit 1,69 Millionen Euro das Forschungsprojekt ECOUSS, das zum Ziel hat, die neuen parallelen Rechnerarchitekturen viel effizienter als bisher zu nutzen. Daran sind auch Institute der Saarbrücker Informatikforschung maßgeblich beteiligt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Noch vor wenigen Jahren konnte man davon ausgehen, dass  Computerprogramme mit jeder neuen Rechnergenerationen schneller wurden.  Mit den immer kleineren Prozessoren stieß man jedoch an physikalische  Grenzen, so dass die Chipindustrie dazu überging, die Rechner mit  mehreren Prozessorkernen auszustatten. Für besonders rechenintensive  Aufgaben werden zudem tausende Computer in Hochleistungsnetzwerken  zusammengeschlossen. „Das Problem dabei ist, dass die  Programmiersprachen und Werkzeuge, mit denen wir die neuen  Rechnerarchitekturen programmieren, auf rund vierzig Jahre alten  Rechenmodellen beruhen. Damals haben die Computer aber noch nicht  mehrere Millionen Aufgaben parallel berechnen können“, erklärt Sebastian  Hack, Professor für Programmierung der Universität des Saarlandes und  Forscher am Intel Visual Computing Institute der Saar-Uni. <br /><br />Nach  Meinung von Sebastian Hack nutzen die Computerprogramme heute die  Möglichkeit der Hardware, viele Probleme gleichzeitig zu bearbeiten,  noch viel zu wenig aus. Oftmals entstünden auch Engpässe und  Flaschenhälse im System, weil Daten nicht schnell genug aus den  zahlreichen Arbeitsspeichern geladen werden oder schon gelöste Aufgaben  auf die Weiterbearbeitung warten. „Man stelle sich vor, ein Kochrezept  wird nicht nur von einem Koch befolgt, sondern soll gleichzeitig von  zehn Köchen in einer Küche umgesetzt werden. Da muss auch erst geklärt  werden, wer welchen Kochtopf benutzen darf und ob die Vorräte für alle  ausreichen“, vergleicht der Informatiker. Bei zehn Arbeitsschritten  eines Kochrezeptes ginge das noch einfach, nicht aber bei Hundert  Millionen Rechenaufgaben, die etwa für die Vorhersage eines Hurrikans in  Sekundenschnelle gelöst werden müssten. <br /><br />Die Computersimulation  von physikalischen Modellen, die etwa auch der Medizin und Pharmazie  wichtige Erkenntnisse bringen, benötigt daher noch viel Handarbeit. So  muss die Simulationssoftware immer wieder individuell an die  Anforderungen der Hochleistungsrechner angepasst werden. „Hier setzt  unser Forschungsprojekt an: Wir wollen durch neue Methoden und Werkzeuge  diese Anpassung vereinfachen und zum Teil automatisieren. Da die zu  lösenden Aufgaben meist sehr komplex sind, werden wir den Programmierer  nicht ersetzen können, wir werden aber seine Arbeit erleichtern und  beschleunigen können“, meint Sebastian Hack. Im Visier haben die  Forscher dabei vor allem die Compiler, die vom Menschen geschriebene  Programme in eine dem Rechner verständliche Sprache übersetzen. „Es ist  nahezu unmöglich, die verfügbare Rechenleistung automatisch auszunutzen.  Das erfordert normalerweise einen mühsamen und kostspieligen manuellen  Prozess, dessen Ergebnisse man mit einer neuen Rechnergeneration wieder  wegwerfen muss. Genau diesen Prozess wollen wir effizienter gestalten,  in dem wir dem Programmierer die richtigen Werkzeuge an die Hand  geben.“, erläutert der Informatiker. <br /><br />An dem von der  Bundesregierung geförderten Forschungsprojekt arbeiten neben der  Forschergruppe von Professor Hack auch Wissenschaftler im Team von  Computergraphik-Professor Philipp Slusallek am Intel Visual Computing  Institute (IVCI) der Universität des Saarlandes und am Deutschen  Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) mit. Außerdem sind  Forscher der Universität Mainz und des Karlsruher Institut für  Technologie (KIT) beteiligt. Die Federführung hat das  Höchstleistungsrechenzentrum der Universität Stuttgart (HLRS). Neben den  Forschungsinstituten sind außerdem mehrere große Industriepartner  beteiligt, nämlich der amerikanische Hersteller von Superrechnern, die  Firma Cray Computer (Deutschland), das Pharma-Unternehmen Böhringer  Ingelheim sowie die Firma RTT, die mit der Raytracing-Technologie hoch  auflösende Computergraphik erstellt. Das Forschungsprojekt mit dem Titel  „Effiziente und offene Compiler Umgebung für semantisch annotierte  parallele Simulation“ (ECOUSS) ist auf drei Jahre angelegt und wird mit  1,69 Millionen Euro vom Bundesforschungsministerium gefördert. Rund  600.000 Euro davon fließen an das IVCI der Universität des Saarlandes  und weitere 400.000 Euro an das DFKI in Saarbrücken. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 16:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Projekt ECOUSS für besseres Parallel-Computing</title>
			<link>http://www.nt.uni-saarland.de/</link>
			<description>Das Bundesministerium für Bildung und Forschung investiert 1,69 Millionen Euro in das Forschungsprojekt ECOUSS. Dieses hat zum Ziel, parallele Rechnerarchitekturen viel effizienter als bisher zu nutzen. An dem Projekt sind auch Institute der Saarbrücker Informatikforschung maßgeblich beteiligt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Noch vor wenigen Jahren konnte man davon ausgehen, dass  Computerprogramme mit jeder neuen Rechnergenerationen schneller wurden.  Mit den immer kleineren Prozessoren stieß man jedoch an physikalische Grenzen, so dass die Chipindustrie  dazu überging, die Rechner mit mehreren Prozessorkernen auszustatten.  Für besonders rechenintensive Aufgaben werden zudem tausende Computer in Hochleistungsnetzwerken zusammengeschlossen.  <br /><br /> &quot;Das Problem dabei ist, dass die Programmiersprachen und Werkzeuge, mit  denen wir die neuen Rechnerarchitekturen programmieren, auf rund vierzig  Jahre alten Rechenmodellen beruhen. Damals haben die Computer aber noch  nicht mehrere Millionen Aufgaben parallel berechnen können&quot;, erklärte  Sebastian Hack, Professor für Programmierung der Universität des  Saarlandes und Forscher am Intel Visual Computing Institute der  Saar-Uni.  <br /><br /> Nach Ansicht Hacks nutzen Anwendungen heute die Möglichkeit der Hardware, viele Probleme gleichzeitig zu bearbeiten, noch viel zu wenig aus.  Oftmals entstünden auch Engpässe und Flaschenhälse im System, weil Daten nicht schnell genug aus den zahlreichen Arbeitsspeichern geladen werden oder schon gelöste Aufgaben auf die Weiterbearbeitung warten... <link http://winfuture.de/news,63861.html>more</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 15:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BALLView on MS Wissenschaft 2011</title>
			<link>http://www.nt.uni-saarland.de/</link>
			<description>The subject of the current science year 2011 is &quot;Research for our health&quot;. In order to draw attention to this topic, the MS Wissenschaft will cruise German rivers this summer. The MS Wissenschaft is an exhibition ship with various exhibits of scientific organizations and universities on the subject of health research. The focus lies on topics such as imaging, drug development and medical technology in addition to basic medical research.
This year, also BALLView (www.ballview.org) will have an exhibit on MS Wissenschaft. With BALLView, different molecular structures such as enzymes or drug molecules can be visualized using a 3D stereo monitor setup. Thus, the exhibit will demonstrate problems arising in the drug development process of various diseases like breast cancer or AIDS.
From May 19 to September 29, the barge will visit 35 cities in Germany and Austria. During the &quot;Saarspektakel 2011&quot; (5th to 7th August 2011) the MS Wissenschaft will anchor in Saarbrücken...</description>
			<content:encoded><![CDATA[The subject of the current science year 2011 is &quot;Research for our health&quot;. In order to draw attention to this topic, the <b>MS Wissenschaft</b> will cruise German rivers this summer. The MS Wissenschaft is an exhibition ship with various exhibits of scientific organizations and universities on the subject of health research. The focus lies on topics such as imaging, drug development and medical technology in addition to basic medical research.
This year, also <b>BALLView </b>(<link http://www.ballview.org/>www.ballview.org</link>) will have an exhibit on MS Wissenschaft. With BALLView, different molecular structures such as enzymes or drug molecules can be visualized using a 3D stereo monitor setup. Thus, the exhibit will demonstrate problems arising in the drug development process of various diseases like breast cancer or AIDS.
From May 19 to September 29, the barge will visit 35 cities in Germany and Austria. During the &quot;Saarspektakel 2011&quot; (5<sup>th</sup> to 7<sup>th</sup> August 2011) the MS Wissenschaft will anchor in Saarbrücken and invites visitors to explore the world of health research. You can find more information including tour schedule at <link http://www.ms-wissenschaft.de/>www.ms-wissenschaft.de</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 May 2011 14:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BALLView auf der MS Wissenschaft 2011</title>
			<link>http://www.nt.uni-saarland.de/</link>
			<description>Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2011 „Forschung für unsere Gesundheit“ wird in diesem Sommer die MS Wissenschaft auf deutschen Wasserstraßen unterwegs sein. Die MS Wissenschaft ist ein Ausstellungsschiff mit vielfältigen Exponaten der Wissenschaftsorganisationen und Hochschulen zum Thema Gesundheitsforschung. Im Mittelpunkt stehen neben medizinischer Grundlagenforschung Themen wie bildgebende Verfahren, Medikamentenentwicklung und Medizintechnik.
In diesem Jahr wird auch BALLView (www.ballview.org) auf der MS Wissenschaft vertreten sein. Mit BALLView können verschiedene Molekülstrukturen wie Enzyme oder Wirkstoffe mit Hilfe eines 3D Monitors plastisch dargestellt werden und somit die Problemstellungen beim Medikamentenentwurf für verschiedene Krankheiten wie Brustkrebs oder AIDS anschaulich aufgezeigt werden.
Vom 19. Mai bis 29. September wird das 105 Meter lange Binnenschiff 35 Städte in Deutschland und Österreich anlaufen. Im Rahmen des Saarspektakels vom 05.08.11 bis 07.08.11...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2011 „Forschung für unsere Gesundheit“ wird in diesem Sommer die <b>MS Wissenschaft</b> auf deutschen Wasserstraßen unterwegs sein. Die MS Wissenschaft ist ein Ausstellungsschiff mit vielfältigen Exponaten der Wissenschaftsorganisationen und Hochschulen zum Thema Gesundheitsforschung. Im Mittelpunkt stehen neben medizinischer Grundlagenforschung Themen wie bildgebende Verfahren, Medikamentenentwicklung und Medizintechnik.
In diesem Jahr wird auch <b>BALLView</b> (<link http://www.ballview.org>www.ballview.org</link>) auf der MS Wissenschaft vertreten sein. Mit BALLView können verschiedene Molekülstrukturen wie Enzyme oder Wirkstoffe mit Hilfe eines 3D Monitors plastisch dargestellt werden und somit die Problemstellungen beim Medikamentenentwurf für verschiedene Krankheiten wie Brustkrebs oder AIDS anschaulich aufgezeigt werden.
Vom 19. Mai bis 29. September wird das 105 Meter lange Binnenschiff 35 Städte in Deutschland und Österreich anlaufen. Im Rahmen des Saarspektakels vom 05.08.11 bis 07.08.11 wird die MS Wissenschaft auch in Saarbrücken vor Anker gehen und kann von jedermann kostenfrei besichtigt werden. Weitere Informationen inkl. Tourplan finden Sie unter<link http://www.ms-wissenschaft.de/> www.ms-wissenschaft.de</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 May 2011 14:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Medikamente per Mausklick und &quot;Überlebenskunst&quot;: Saar-Uni mit zwei Exponaten auf Wissenschaftsschiff vertreten</title>
			<link>http://www.nt.uni-saarland.de/</link>
			<description>Die MS Wissenschaft ist ein umgebautes Binnenfrachtschiff, das allgemein verständliche Wissenschaftsaussstellungen an Bord hat. Die Initiative Wissenschaft im Dialog (WiD) schickt das Schiff seit 2002 regelmäßig auf eine Tour durch ganz Deutschland. Im &quot;Wissenschaftsjahr 2011 – Forschung für unsere Gesundheit&quot; hat die MS Wissenschaft eine Ausstellung zu Themen der Gesundheitsforschung an Bord. Eröffnet wird die Schau am heutigen Donnerstag, 19. Mai, in Stuttgart. Mit dabei sind in diesem Jahr auch zwei Exponate der Universität des Saarlandes: Die Fachrichtung Bioinformatik zeigt ihre Software BALLView, mit der Pharmazeuten am Computer Wirkstoffe entwickeln können. Ebenfalls zu sehen ist ein Teil der Ausstellung &quot;Überlebenskunst&quot;, die der Homburger Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie und dem Luxemburger Verein &quot;Ein Herz für krebskranke Kinder&quot; gehört. Auf großen Bildtafeln sind Kinder abgebildet, die schwere Krankheiten haben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rechts die Visualisierung eines menschlichen Enzyms in Komplex mit einem  Wirkstoff- Molekül und links die erklärende Webpage dazu – so sieht die  e-Learning-taugliche Version der Software BALLView aus, die Professor  Andreas Hildebrandt und die Saarbrücker Bioinformatiker für die  Ausstellung auf der MS Wissenschaft entworfen haben. Auf einem  3-D-Fernseher können sich die Besucher beispielsweise anschauen, wie  Aspirin wirkt. „Ein Molekül namens Cyclooxygenase produziert bestimmte  Signale, die Prostaglandine. Diese lösen dann den Kopfschmerz aus. Auf  dem 3-D-Monitor sehen wir, wie das Medikament Aspirin an der  Cyclooxygenase andockt, die Bildung von Prostaglandinen verhindert und  so den Schmerz blockiert. Der Wirkstoff steckt dabei quasi wie ein  Schlüssel im Schloss“, erklärt Bioinformatiker Stefan Nickels.  Wissenschaftler in Saarbrücken und Tübingen haben die Software BALLView  programmiert, um die Entwicklung neuer Medikamente zu beschleunigen. Mit  Hilfe der Software können Pharmazeuten wie in einem 3-D-Kino in die  virtuelle Welt von Wirkstoff-Molekülen, DNA und Viren eintauchen. So  gewinnen sie einen besseren räumlichen Eindruck von Molekülen und können  damit leichter den Wirkstoff finden, der wie ein Schlüssel in das so  genannte Rezeptor-Molekül im Körper passt. <br /><br />Das Programm BALLView  wird bereits von vielen Forschern rund um den Globus in Forschung und  Lehre eingesetzt. „Durch die Software hat man quasi ein kleines  Medikamenten-Design-Labor am Computer“, erklärt Bioinformatikerin Sabine  Müller. Für die Ausstellung auf der MS Wissenschaft haben die Forscher  ihr Programm für ein breites Publikum aufbereitet vereinfacht. Neben der  Aspirin-Demoversion können sich die Besucher auch die Wirkung eines  Aids-Medikamentes oder die Entstehung von Brustkrebs und Leukämie  ansehen. „Geplant ist, das Programm nach der Ausstellung auch für  E-Learning-Projekte und Vorträge in Schulen zu verwenden“, sagt Sabine  Müller.<br /><br />Um „Überlebenskunst“ geht es bei einem zweiten Exponat  der Universität des Saarlandes, das auf der diesjährigen Tour der MS  Wissenschaft gezeigt wird. Auf mehreren großen Bildtafeln sind kranke  Kinder abgebildet, die unter schweren, seltenen Krankheiten leiden. In  den Begleittexten erzählen sie selbst oder ihre Eltern über ihr Leben.  Trotz oder gerade wegen ihrer Krankheit zeigen die Kinder eine sehr  große Kraft und Zuversicht. Unter anderem ist ein Bild der 15-jährigen  Sabrina zu sehen, die an Rheuma leidet und deshalb viele Medikamente  einnehmen muss. Ihr größter Wunsch ist es, noch zu wachsen und eines  Tages eine eigene Familie zu haben. Der Leukämie-kranke Patrick erzählt  auf einer Bildtafel, dass er weniger mit seinen Freunden streitet, seit  er die Krankheit hat. Die sechsjährige Sina hat sich im Alter von drei  Jahren verätzt und durfte zwei Wochen lang nur Joghurt essen. Heute geht  es Sina wieder gut, bald kommt sie in die Schule. Entstanden ist die  Bildersammlung in Zusammenarbeit zwischen dem Künstler YAPH (Yousef A.P.  Hakimi) und der Villa Kunterbunt, einem Betreuungs- und  Nachsorgezentrum für schwerkranke Kinder in Trier. Danach hat die  Vereinigung „Ein Herz für krebskranke Kinder“ in Luxemburg die  Ausstellung erworben und die Hälfte an die Klinik für Pädiatrische  Hämatologie und Onkologie unter Leitung von Professor Norbert Graf am  Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg verschenkt. <br /><br /><b>Hintergrund<br /></b><br />Die  MS Wissenschaft tourt vom 19. Mai bis 29. September durch insgesamt 35  Städte in Deutschland und Österreich. Dabei macht sie auch Station in  Merzig (30. bis 31. Juli, Schiffsanleger Höhe Stadthalle), Saarlouis (1.  bis 3. August, Saint-Nazairer-Allee 2) und beim Saarspektakel in  Saarbrücken (5. bis 7. August, Höhe Congresshalle bei der Luisenbrücke).  Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Veranstalter ist die  Wissenschaft im Dialog gGmbH. Finanziert wird das Schiff vom  Bundesministerium für Bildung und Forschung.<br /><br /><b>Kontakte:<br /></b><i>Software BALLView<br /></i>Prof. Dr. Andreas Hildebrandt<br />Tel.: 06131/39-23334, <br />E-Mail: <link ahildebr@uni-mainz.de>ahildebr(at)uni-mainz.de</link><br /><br /><i>Bildtafeln „Überlebenskunst“ <br /></i>Prof. Dr. Norbert Graf, Universitätsklinikum des Saarlandes&nbsp;&nbsp;<br />Tel.: 06841 / 16-28397, -28399&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />E-Mail: <link norbert.graf@uniklinikum-saarland.de>norbert.graf(at)uniklinikum-saarland.de</link><br />oder<br />Marie-Marthe Bruck-Clees<br />Präsidentin &quot;Ein Herz für krebskranke Kinder&quot;&nbsp;&nbsp;<br />Tel.: 00352 / 51 46 29-26 oder 00352 / 51 46 29-1&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />E-Mail: <link mmbruck@kriibskrankkanner.lu>mmbruck(at)kriibskrankkanner.lu</link>&nbsp;<br />&nbsp;&nbsp;<br /><b>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Initiative Wissenschaft im Dialog: <br /></b>Dorothee Menhart<br />Tel.: 030/206 22 95-55<br />E-Mail: <link dorothee.menhart@w-i-d.de>dorothee.menhart(at)w-i-d.de</link><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br /><b>Weitere Informationen: <br /></b><link http://www.ms-wissenschaft.de/ _blank>www.ms-wissenschaft.de</link>, <link http://www.forschung-fuer-unsere-gesundheit.de/ _blank>www.forschung-fuer-unsere-gesundheit.de</link>

<i>(www.uni-saarland.de)</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 May 2011 15:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Intels Technik-Himmel</title>
			<link>http://www.nt.uni-saarland.de/</link>
			<description>In New York hat Intel beim Event &quot;Tech Heaven&quot; Innovationen vorgestellt, die mit Intel-Technik laufen. Zu sehen waren Roboter und Tablets, die mit Intel-Chips rechnen. Intel will zudem Massentreffen von Avataren im Internet organisieren und Daten mit Licht übertragen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 				Ausgestellt war der Roboter &quot;Nao&quot; des Herstellers Aldebaran Robotics.  Im Kopf des Roboters arbeiten zwei Kameras, er kann hören, sehen und  sprechen. Intel-Atom-Chips liefern die Rechenleistung. Der Roboter soll  unter anderem in Bildung und Forschung eingesetzt werden. Auch der  Roboter Qbo des spanischen Herstellers The Corpra basiert auf Intel-Atom-Chips. Der Roboter ist unter anderem in der Lage, Gesichter und Objekte zu erkennen. 
Die in New York gezeigten Neuerungen richteten sich vor allem an Privatnutzer. So können Anwender von Intel Wireless Display Inhalte vom Laptop auf den Bildschirm eines HD-TV-Gerätes übertragen. Zusammen mit Capgemini hat Intel einen Tablet-Rechner für das private Energie-Management entwickelt. Über Apps können die Nutzer Daten zum Energieverbrauch abrufen oder Sicherheitsmaßnahmen aktivieren. Das Gerät mit Intel-Atom-Chips ist noch nicht im Handel, soll jedoch weniger als 400 Dollar kosten. 
Ericsson und  Intel stellten einen Entwurf ihres Konzeptes &quot;Connected Car&quot; vor.  Ericsson liefert dafür die Module für den Mobilfunkzugang und Intel  Atom-Chips. Intel-Prozessoren kommen auch in Fitness-Geräten zum Einsatz  – so in der Fitness-Station &quot;MayaFit&quot; von Respondesign und der &quot;Enhanced Entertainment Treadmill&quot; von Star Trac. 
Bei der &quot;adiVERSE Virtual Footwear Wall&quot; handelt es sich um ein  HD-Display, das in Läden aufgestellt werden kann. Die Lösung basiert auf  der zweiten Generation der Core-i7-Prozessoren und wurde von adidas  und Intel entwickelt. Ladenbesitzer können Kunden damit einen Überblick  über das Sortiment verschaffen, die Kunden können Schuhe in einer  3D-Sicht von verschiedenen Seiten betrachten. Auch Intels &quot;Retail  Interactive Fashion Experience&quot; ist ein großes Display, mit dem Kunden  das Lager eines Händlers virtuell nach Kleidungsstücken durchsuchen  können. 
In New York waren auch Exponate zu sehen, die unter deutscher Beteiligung entwickelt wurden. Mit der Open-Source-Anwendung <link http://www.ballview.org/ _blank>BALLView</link> können Atome und chemische Bindungen in 3D visualisiert werden. Im Open-Source-Projekt <link http://de.wikipedia.org/wiki/BALL _blank>BALL</link> (Biochemical Algorithms Library) arbeitet unter anderem das <link ../ _blank>Intel Visual Computing Institute</link> in Saarbrücken mit. 
Die &quot;Lego Digital Box&quot; scannt die Verpackung von Lego-Spielzeug und  zeigt zusätzliche 3D-Informationen an. In der Hardware stecken  Intel-Chips. Die Augmented-Reality-Software kommt vom Münchner  Unternehmen Metaio. 
<i>(www.silicon.de)</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 14:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2D war gestern</title>
			<link>http://www.nt.uni-saarland.de/</link>
			<description>In seinem Film &quot;Alice im Wunderland&quot; ist Regisseur Tim Burton im 3D-Rausch. In dem Film-Märchen wurden reale Szenen in 2D aufgenommen und dann in 3D umgewandelt. Das war ein zeitaufwändiges Unterfangen. Forscher am Heidelberg Collaboratory for Image Processing entwickeln Programme, mit denen die Umwandlung in Zukunft viel schneller geht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Von Kirsten Kieninger
Auf den ersten Blick sind sie sich sehr  ähnlich, die Wissenschaftler und die Kreativen. Sie sitzen nämlich alle  vor den Monitoren leistungsstarker Rechner. An verschiedenen Orten zwar,  doch sie verfolgen dasselbe Ziel: Sie wollen bessere Filme in 3D  ermöglichen. Oder wissenschaftlich ausgedrückt: Sie entwickeln Systeme  und Methoden zur effektiven Erstellung und Bearbeitung stereoskopischer  Inhalte. Am 1. März fiel der Startschuss für das vom  baden-württembergischen Wirtschaftsministerium mit 410 000 Euro  geförderte Verbundforschungsprojekt zwischen der Universität Heidelberg  und der Filmakademie Baden-Württemberg.
Einer der Wissenschaftler  hat mit seiner Filmbegeisterung das Projekt angestoßen: Dr. Daniel  Kondermann, Informatiker am HCI, dem Heidelberg Collaboratory for Image  Processing (siehe Hintergrund). Er beschäftigt sich damit, wie man  Computer-Vision-Algorithmen, also Bildverarbeitungsmethoden, überprüfen  und verbessern kann. Auf der Suche nach Anwendungsgebieten in der Praxis  habe er &quot;einfach mal ins Blaue hinein&quot; die Filmakademie  Baden-Württemberg in Ludwigsburg kontaktiert, berichtet Kondermann. Nach  anfänglicher Skepsis am Institut, &quot;was wir mit Künstlern überhaupt  wollen&quot;, wie er schmunzelnd erzählt, habe sich jedoch schnell gezeigt,  dass eine Zusammenarbeit für beide Seiten sinnvoll sei.
Am HCI  beschäftigen sich Forscher schon länger mit stereoskopischen Bildern und  ihrer Verarbeitung. Stereoskopie ist die Wiedergabe von Bildern mit  einem räumlichen Eindruck von Tiefe, der physikalisch nicht vorhanden  ist. An der Filmakademie hat man praktische Erfahrung mit 3D in der  Filmproduktion und daher ein großes Interesse an Methoden, die besonders  arbeitsintensive Schritte in der digitalen Nachbearbeitung von Filmen  vereinfachen. So hat Volker Helzle vom Institut für Animation, Visual  Effects und Digitale Postproduktion, gerne die Federführung des auf drei  Jahre angelegten Verbundprojekts übernommen und fünf Firmen aus der  Filmindustrie mit ins Boot geholt.
Denn der Bedarf an verbesserten  Verfahren zur Erzeugung eines überzeugenden Tiefeneindrucks ist groß.  Schließlich wagen sich mit Wim Wenders (in &quot;Pina&quot;) und Werner Herzog (in  &quot;Cave of Forgotten Dreams&quot;) jetzt sogar altgediente Autorenfilmer in  die dritte Dimension vor und machen diese damit auch inhaltlich  salonfähig. Technisch gesehen jedoch muss noch sehr gefeilt werden: Um  3D-Kinoproduktionen für das Heimkino-Erlebnis am 3D-tauglichen TV-Gerät  kompatibel zu machen, muss der räumliche Eindruck nachträglich aufwändig  korrigiert werden, denn die Tiefenverhältnisse, die auf der großen  Leinwand überzeugen, wirken im kleinen Format verzerrt. Hier knüpft eine  der drei Doktorarbeiten an, die im Zuge des von Dr. Kondermann  koordinierten Projektes am HCI entstehen.
Ein weiter Schwerpunkt  ist die Weiterentwicklung und Automatisierung von Techniken, durch die  sich aus konventionell aufgenommenen Filmbildern 3D-Bilder herausrechnen  lassen. An einer solchen nachträglichen Konversion ihrer Blockbuster  &quot;Titanic&quot; und &quot;Krieg der Sterne&quot; arbeiten z.B. aktuell James Cameron und  George Lucas; beide bestätigten gerade auf der CinemaCon in Las Vegas,  wie zeitaufwändig und schwierig eine solche Bearbeitung sei. Diese  Erfahrung hat auch Regisseur Tim Burton bei der Produktion von &quot;Alice im  Wunderland&quot; machen müssen: Sehr viel Handarbeit von Hilfskräften an  Computern war nötig, um die in 2D aufgenommenen Realfilm-Szenen in 3D  umzuwandeln. In Heidelberg wird kräftig gerechnet, um hier Abhilfe zu  schaffen. Denn die am HCI von den Wissenschaftlern entwickelten  Algorithmen bilden die Grundlage für Programme, die von den Kreativen an  der Filmakademie in den Arbeitsprozess der filmischen Postproduktion  eingepasst werden, um dann vielleicht auch den Regisseuren in Hollywood  ihre Arbeit zu erleichtern. 
<i>(Die Rhein-Neckar-Zeitung im Web)</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 16:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internet-Fernsehen in höherer Qualität als bisher üblich</title>
			<link>http://www.nt.uni-saarland.de/</link>
			<description>Saarbrücker Forscher wollen mobiles Internet auch im Urlaub ermöglichen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Immer mehr Kunden nutzen das Internet, um Kinofilme, Fernsehserien oder  Live-Sendungen am heimischen Flachbildschirm anzuschauen. Im Gegensatz  zur Fernsehübertragung per Antennenkabel oder Satellit bietet das  Internet jedoch keine Garantie dafür, dass Videodaten auch in hoher  Qualität beim Verbraucher ankommen. Schuld daran ist das so genannte  Transport-Protokoll im Internet, das die Datenübertragung regelt. Es  wurde ursprünglich nur für Texte und Bilder entwickelt und ist daher für  komplexe Multimedia-Daten nur bedingt geeignet. Saarbrücker Forscher  haben jetzt ein eigenes Transport-Protokoll entwickelt, mit dem man  vorhersagen kann, welche Bildqualität beim Kunden ankommt. Es  berücksichtigt dabei die unterschiedlichen Strukturen der einzelnen  Netzwerke, vom Breitbandanschluss bis hin zum Mobilfunk.
Die heutige Struktur des Internets stammt aus einer Zeit, als man nur  Texte und Bilder zwischen Computern austauschte. Dafür wurde das  Transport-Protokoll im Internet, TCP/IP, geschaffen, das auch jetzt noch  die Datenübertragung regelt. Die Daten werden dabei nicht alle auf  einmal gesendet, sondern vor dem Abschicken in einzelne Pakete  aufgeteilt. Nach jedem gesendeten Paket fragt der Computer nach, ob der  Empfänger dieses auch erhalten hat. Bei Texten und Bildern kommt es  dabei nicht auf kleine zeitliche Verzögerungen an, anders sieht das bei  Multimedia-Daten aus. Wenn bei Videodaten die gesendeten Pakete zu spät  ankommen oder auf dem Transportweg verloren gehen, verschlechtert sich  die Bildqualität. Bei einer Fernsehübertragung darf beispielsweise nur  jedes millionste Datenpaket fehlen, wenn man das Niveau von  Satellitensendern halten möchte. 
Professor Thorsten Herfet und sein Team an der Universität des  Saarlandes und dem Intel Visual Computing Institute in Saarbrücken haben  daher ein eigenes Transportprotokoll entwickelt, das den  Übertragungsweg der Datenpakete besser überwacht und nutzt. Die Daten  passieren nämlich während ihres Transports von der Quelle zum  Verbraucher ganz unterschiedliche Netzwerktypen, angefangen bei  leistungsfähigen Glasfaserverbindungen über Breitband-DSL-Anschlüsse bis  hin zu kabellosen Heimnetzwerken oder dem mobilen Empfang via UMTS oder  LTE. Jedes dieser Netzwerke hat besondere Eigenschaften und behandelt  die Daten auf andere Weise. Die traditionellen Protokolle igno-rieren  diese Vielfalt und kontrollieren die Übertragung nur an den Endpunkten,  also bei der Quelle und beim Empfän-ger. Die Wissenschaftler um  Professor Herfet nutzen hinge-gen mehrere Kontrollknoten auf dem  Transportweg, um die Eigenheiten jedes Netzwerkes besser zu  berücksichtigen.
 Die neuen Verfahren lassen sich nicht nur auf die  Internet-Übertragung von Videos und Fernsehsendungen anwenden. In der  Telemedizin oder bei Onlinespielen müssen Multimediadaten ebenfalls  effizient und zuverlässig zum Ziel kommen. Auch hoch aufgelöste  Fernsehbilder in 3-D können mit diesen Protokollen elegant übertragen  werden. 
<i>(Innovationseinblicke des Ministeriums für Wirtschaft und Wissenschaft)</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 16:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie man riesige Satellitenbilder auch auf kleinen Rechnern analysieren kann</title>
			<link>http://www.nt.uni-saarland.de/</link>
			<description>Wann kommt der Tornado? Große Bilder auf kleinen Rechnern erleichtern die Vorhersage. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Um Satellitenaufnahmen zu verarbeiten, müssen Klimaexperten riesige  Datensätze austauschen. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn sich  ein Tornado auf die Atlantikküste zu bewegt und die Klimaforscher in  Sekundenschnelle die richtigen Vorhersagen treffen müssen. Zur  Darstellung dieser Satellitenaufnahmen oder aber für Simulationszwecke  benötigen Wissenschaftler bisher sehr leistungsstarke Computer. Forscher  am Informatik-Exzellenzcluster der Universität des Saarlandes haben ein  Verfahren entwickelt, mit dem man auch hochaufgelöste, detailgetreue  Bilder auf kleinen Rechnern zeitgleich an verschiedenen Orten  verarbeiten und austauschen kann. Möglich macht dies ein ganzes Bündel  neuer Methoden, mit denen die riesigen Datenmengen in kleine Einheiten  unterteilt werden. Es werden damit zum Beispiel nur die Flächen in einer  Landschaft dargestellt, die das menschliche Auge in der Natur auch  erfassen kann. Die geografischen Aufnahmen lassen sich dadurch nicht nur  am heimischen Rechner erkunden, sondern können weltweit auf mobilen  Geräten wie Smartphones dargestellt und verändert werden. 
Die neue Technologie macht es auch einfacher, zum Beispiel  medizinische Bilddaten auf großen Monitorwänden darzustellen. Ärzte  können dann zeitgleich an verschiedenen Orten die detailgetreuen Bilder  analysieren und bearbeiten. Sie nutzen dafür eine Handysteuerung, die  einfach zu bedienen ist und keine umfassenden Computerkenntnisse  verlangt. 
Mithilfe des neuen Verfahrens können Mediziner auch mit dem  vergleichsweise leistungsschwachen Rechner eines iPhones die Aufnahmen  aus der Computer- oder Magnetresonanztomografie aufrufen und verändern.  Der menschliche Körper lässt sich damit in verschiedenen Ansichten  darstellen. Wer etwa einen Knochen näher betrachten möchte, kann zudem  Haut und Gefäße sichtbar lassen und räumlich exakt zuordnen. Durch die  schnellen Rechenverfahren können zugleich viel mehr Details dargestellt  werden als bei herkömmlichen 3-D-Bildern. Das Programm lässt sich  außerdem in andere Softwareumgebungen leicht einbauen und ist durch sein  Baukastensystem flexibel einzusetzen.
<i>(Innovationseinblicke des Ministeriums für Wirtschaft und Wissenschaft)</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 16:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Informatikstandort Saarland</title>
			<link>http://www.nt.uni-saarland.de/</link>
			<description>Interview der switch!-Redaktion mit Prof. Dr.-Ing. Thorsten Herfet, Director of Research and Operations, Intel Visual Computing Institute, Universität des Saarlandes.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Interview der switch!-Redaktion mit Prof. Dr.-Ing. Thorsten Herfet, Director of Research and Operations, Intel Visual Computing Institute, Universität des Saarlandes.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nt.uni-saarland.de/uploads/media/switch0111.pdf" length ="242321" type="application/pdf" />
		</item>
		
	</channel>
</rss>